^ Oben: eine meiner ersten Kunst-Webseiten, 1996
Schon mitte der '90er Jahre des vorigen Jahrhunderts (klingt bedeutent historisch, oder?) habe ich schon die Regeln der "Einfachheit" im Webdesign, oft bis an die Grenzen des rezipierbaren, durchexperimentiert.
Während sich Programmierer und Kunden im "Alles-blinkt-so-schön-bunt-hier-Fieber" befanden, standen bei mir die Design-Prinzipien des "weniger ist mehr" und "Form folgt Funktion" ganz oben auf der Gestaltungs-Agenda.
Daraus ergab sich automatisch, dass die Regeln der "intuitiven Usability" stark verinnerlicht wurden und bis heute die Fundamenten unseres Designs bilden.
Für alle, die sich mit der "Theorie des Einfachen" etwas näher beschäftigen wollen, sei das Buch "Simplicity. Die zehn Gesetze der Einfachheit" von John Maeda sehr ans Herz gelegt.